Manchmal wäre es ja ganz interessant, mal zuzuhören, was unsere gewählten Regierungschefs so aushandeln, ich stelle mir das Telefongespräch heute Nachmittag zwischen Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, und Giorgos Papandreou in etwa so vor:
Angela: Hallo zusammen!
Nicolas: Bonjour à tous!
Giorgos: καλημέρα!
Nicolas: Ihr wisst, die Lage ist ernst. Die Märkte wollen uns weiter veräppeln. Die nehmen unsere Massnahmen nicht ernst, glauben nicht mehr daran, dass wir wieder auf den richtigen Kurs zusteuern. Die amerikanischen Ratingagenturen haben nun unsere Banken abgestuft, weil sie nicht glauben dass die Griechen aus dem Schlamassel herauskommen.
Giorgos: Ihr wisst, wir versuchen alles, wir haben gerade eine neue Immobiliensteuer Steuer eingeführt um weitere 2 Mrd Euro einzutreiben. Und wir werden 20,000 weitere Staatsangestellte entlassen. Wir versuchen alles – aber mit Sparen alleine ist es natürlich nicht getan. Unser Wirtschaft bricht zusammen, und damit auch die Steuereinnahmen.
Wir brauchen was moralische Unterstützung – und natürlich auch weiter finanzielle. Nicht weiter auf den “faulen Griechen”, die mit 50 Jahren in Rente gehen und alle korrupt sind, einschlagen, wie das manche Regierungschefs tun, die von Ökonomie keine Ahnung haben, und hoffen so ihre Bildzeitungleser für sich zu gewinnen.
Es würde auch helfen, wenn die deutschen Ökonomen auch ein bisschen Ahnung von Wirtschaftswissenschaften hätten, und nicht öffentlich einen Bankrott fordern würden, so wie das zum Beispiel der Professor Sinn tut. Der ist nur typisch für die marktgläubigen Chaoten, die in Deutschland als Wirtschaftsexperten herumlaufen und der Regierung nur Mist erzählen. Wie zum Beispiel der Wirtschaftsminister! Oder die sind alle von Hedgefonds und CDS Investoren bestochen! Denn bestechen können die Deutschen ja gut, das kennen wir ja von Siemens!
Nicolas: Hallo – bitte nicht persönlich werden, Giorgos – wir wollen doch die Situation verbessern! Und Du weisst doch, wenn die Angela wirklichen Rat braucht, kommt sie immer zu mir, und damit ist Sie bis jetzt ganz gut gefahren!
Angela: (Schnippisch) Und ausserdem würde es helfen, auch mal ein paar Steuern einzunehmen und einzukassieren, anstatt sie nur zu verordnen!
Nicolas: Meine Lieben, ich bitte Euch. Angela, wir hatten doch einen Plan, sag Du es ihm.
Angela: Also, die Sache ist so. Wir glauben das Griechenland mit Sicherheit auf dem richtigen Weg ist. Gravierende Einschnitte wurden gemacht, die Bevölkerung leidet, und wir haben natürlich Verständnis für die schwierige Lage. Wir glauben das ist nötig, um Griechenland wettbewerbsfähig zu machen. Deshalb wollen wir auch weiter helfen. Auch gerne mit weiteren Krediten. Aber wir müssen irgendwie Sicherheiten haben, um unsere Bevölkerung davon zu überzeugen, das Griechenland nicht nur Versprechungen macht, sondern zu gutem Schluss auch das Geld zurückzahlt.
Nicolas und ich haben deshalb schon mit unseren gemeinsamen Nachbarn, der Schweiz gesprochen. Die Sache ist nämlich so. Das meiste Geld Griechenlands ist in der Schweiz, und die Schweizer Regierung hat sich bereiterklärt, die 280 Mrd Euro die dort liegen, von Griechen dort angelegt, einzufrieren. Als Sicherheiten für weitere Kreditleistungen die die EU Griechenland bereitstellt.
Giorgos: (Wird ganz blass, denn sein Privatvermögen liegt zu einem guten Teil bei Schweizer Banken) Aha.
Nicolas: Das Geld wird nicht eingezogen, sondern nur als Sicherheit für weitere Kredithilfen an Griechenland dort eingefroren. Wir wollen natürlich, dass die Griechen selber das Geld dort besteuern. Als Gegenzug machen wir folgendes:
a) Wir, d.h. der EFSF, kaufen alle Anleihen Griechenland auf dem freien Markt auf, zu den jetzt günstigen Kursen. Wir schätzen, das kostet so 30 bis 50 Mrd Euro. (Das ist bei weitem die günstigste Möglichkeit Griechenland vor dem Bankrott zu bewahren – und den Märkten mal endlich zu zeigen, wer Herr im Hause ist.) Und Griechenland zahlt dann auf alle Anleihe, die ausstehen und die von der EZB und dem EFSF gehalten werden, einen Zinssatz von 3%. Damit hört sofort die Spekulation um eine Pleite Griechenlands auf, ohne das wir Eurobonds einführen müssen.
b) Wir in Europa besteuern alle CDS die auf Griechenland ausgeben worden sind mit 25% des Versicherungswertes, das gilt auch für amerikanische Banken die hier in Europa ihr Geschäft machen. Diese Steuer muss von je dem Ausgeber und dem Käufer der CDS bezahlt werden. Damit werden die bestraft, die von einer Pleite Griechenlands profitieren wollten. Da insgesamt rund 60 Mrd Euro nur auf die Pleite Griechenlands gewettet sind mit CDS, schätzen wir, dass insgesamt an die 30 Mrd Euro zusätzliche Steuereinnahmen winken. Wir werden, sobald sie eingesammelt sind, die Summe selbstverständlich an das Finanzministerium in Athen überweisen wir. Das sollte rund 10% der Staatschulden abzahlen.
c) Wir stellen Griechenland Kreditlinie für 30 Jahre mit einem Zinssatz von 3% zur Verfügung. Die Griechen sollen in gleichen Raten diese Summe abstottern, (so um die 20 bis 30 Mrd im Jahr, mit dem Geld aus der Schweiz) bis die Verschuldung auf 60% des BIPs gefallen ist. In spätestens 20 Jahren.
Und die Angela hat noch eine gute Idee:
Angela: Richtig!
d) Zum Teil um unseren Leistungsbilanzüberschuss abzubauen (der ja für die Eurokrise mitverantwortlich ist) , stellen wir für die nächsten 10 Jahre für jeden Deutschen einen Urlaubsgutschein für 1000 Euro zur Verfügung, den sie in den nächsten 10 Jahren in Griechenland in der Nebensaison einlösen können, um Griechenland zu stärken, wo sie am wettbewerbstärksten sind. Im Tourismus.
Das ist ein Konjunkturprogramm, das sowohl Griechenland hilft (denn die Griechen bekommen Arbeit in ihrem wichtigsten Wirtschaftszweig, dem Tourismus) als auch der deutschen Bevölkerung, denn die bekommen einen Urlaub umsonst.
Wenn jedes Jahr vielleicht 8 Mio zusätzliche Touristen nach Griechenland kommen, würde das den Tourismus dort ungemein stärken – um 50% ausbauen. Es würde auch viel zur Völkerverständigung beitragen, die durch die schlechten Schlagzeilen des letzten Jahres in Bedrängnis geraten ist. Was hältst Du davon, Giorgos?
Giorgos: Hört sich alles sehr gut an!
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Also, so stell ich mir das vor! Mal sehen ob es auch so sein wird.
Update 15:50
Langsam werden die Vorschlaege, die ich hier bringe, von den Medien aufgegriffen. Schaun wir mal gerade ins Handelsblatt, was dort der Chefvolkswirt der Allianz schreibt:
Also Ihre Vorstellungen in allen Ehren,
aber 280 Milliarden in der Schweiz sollen eingefroren werden, wir geben aber Kredite!!!??? Etwas einfacher wäre, jetzt diese 280 Milliarden zu nutzen, schließlich hat Griechenland sehr vom Euro profitiert. Wenn man jetzt nicht an diese Milliarden herankommt, dann ich Zukunft erst recht nicht.
Ihr Vorschlag zeigt doch nur, wie sehr die Korruption in Griechenland vorgeschritten!
Ok, wir, die EU, kommen natuerlich nicht an das Geld heran. Das ist zum Teil sicher legitimes Geld griechischer Milliardaere und Millionaere, wie zum Beispiel reicher griechischer Reeder Familien. Es ist nicht unbedingt nur durch Korruption dort gelandet. Und vielleicht haetten Sie (oder ich) auch schon ein Sparkonto in der Schweiz, um meine wenigen tausend Euro zu retten, wenn Sie Grieche waeren.
Das “einfrieren” der Milliarden in der Schweiz soll ja nur mal Griechenland “zwingen”,eine Vermoegensteuer einzufuehren, die auch fuer auslaendische Vermoegen gilt. Darum geht es hier. Das Geld ist da. Es wird nicht besteuert. Es ist eigentlich der einzige vernueftige Weg die Staatsschulden in Griechenland in den Griff zu bekommen. Aber Greichenland muss es selber machen.
Aber warum wird sowas nicht von Merkel/Sarkozy/EU/EZB vorgeschlagen? Weil das schnell Schule machen koennte. Denn wenn das fuer Griechenland gut funktionieren wuerde, koennte man auch mal versuchen die deutschen Staatsschulden durch eine Vermoegensteuer abzubauen. Da sind die Vermoegenden, die Medien, die CDU/CSU/FDP natuerlich strikt dagegen.
Ich habe nichts gegen eine Vermögenssteuer, die können Sie aber nur in Griechenland erheben, nicht für Griechenland in der Schweiz. Wenn der Regierungschef Griechenlands außerdem mit den Milliardären des Landes freundschaftlich verbunden, wird das nichts werden.
Die europäische Soildarität heißt es zu weit treiben, wenn Deutschland dafür den Kopf hinhalten soll, was Versäumnis einzelner Länder.
Alles berechtigte Einwaende, nur es geht ja mal darum politischen Druck zu machen, um eine Steuer auf griechisches Vermoegen weltweit (natuerlich auch in der Schweiz) zu erheben.
Deutschland haellt den Kopf ja soundso schon hin, also ist es schon legitim, mal darauf hinzuweisen, dass Milliardaere in Griechenland zur Kasse gebeten werden muessen. Also man holt mal was, wo es was zu holen gibt.
Als Gegenzug – nachdem sich Griechenland mal ein paar Milliarden abholt an Steuern auf griechische Bankvermoegen in der Schweiz, wird dann auf dem Markt aufgekauft, was da guenstig zu haben ist, an Griechenlandanleihen, das ist ja kein schlechtes Geschaeft, man kauft Anleihen die 100 Wert sind, und kauft sie zu 50 auf.
War ja nur ein Vorschlag, wird schon nicht gemacht werden – keine Angst. Wahrscheinlich wird es irgendwann mal Eurobonds geben, ohne dass wir die Griechen darauf hinweisen, mal ihr Vermoegen in der Schweiz zu besteuern.
Matt_us,
die Krise des Kapitals wird bald einen ersten Höhepunkt erreichen und das deutschnationale Endspiel rückt immer näher. Die letzte Runde der Brinkmanship-Strategie des deutschen Blocks steht an, dessen strategischer Weg seit 1945 jetzt grundsätzlich zu Revision ansteht. Es ist der destruktive deutschnationale Deutsche, vom Willen seiner minderwertigfühlgen Dominanz geblendet, ohne Blick auf die Folgen seiner Position, ohne jeden konstruktiven Ansatz zur Lösung der Krise, der am Ende an den eigenen verbohrten ideologischen Prinzipien scheitert. Wenn „Griechenland“ zu weit getrieben wird, kann Griechenland das gigantische Pulverfaß zünden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Brinkmanship
Als Alternative zum finalen Bruch soll am 17. und 18. Oktober ein EU-Gipfel über die Zukunft der Euro-Zone stattfinden. Dort könnte eine weitreichende „Europäische Wirtschaftsregierung“ beschlossen werden mit folgenden Kernelementen: Kürzungen bei Löhnen und Sozialleistungen, Abbau der öffentlichen Dienste, niedrigere Steuern für große Unternehmen. Die EU-Kommission erhält weitreichende Kompetenzen, Strafsanktionen durchzusetzen gegen jene Länder, die diese neoliberalen Austeritätsprogramme nicht umsetzen.
Das einheitliche Muster des Vorgehens der EU-Regierungen, der EU-Kommission und der EZB wird immer deutlicher erkennbar: Die Finanzmärkte bleiben ungestört, für sie wird sogar ein dauerhafter Stützungsmechanismus geschaffen. Die Krisenlasten werden dagegen mit Hilfe der neoliberalen Austeritätsprogramme im 1. Step auf die Schwächsten vor allem in den europäischen Peripherieländern abgewälzt und im 2. Step auf die Schwächsten in den Kernländen. Kurzum: Die Endzeit-Party soll weitergehen, koste was es wolle !
PS
Die 280 Mrd. Euro „von Griechen angelegt“ liegen natürlich nicht allein in der Schweiz, sondern in allen globalen Steueroasen. Der Last Exit wäre jetzt da, um mit der Schweiz vertraglich zu regeln, dass der konkret in der Schweiz liegende Teil der 280 Mrd. Euro eingefroren wird, um als Sicherheiten für weitere Kreditleistungen der EU an Griechenland bereitzustehen.
Der Vorschlag wäre natürlich eine super mediale Bombe, wird aber gewiß noch kommen …
Die ganze Sache ist ein Reisenpokerspiel zwischen Hedge Fonds, Regierungen, EZB, EFSF, Investment Banken, Investoren.
Deshalb hilft es auch nicht eine Strategie zu verfolgen. Ich meine da wetten einige massiv auf Pleite, was man ja an den Wettsummen sehen kann. Alleine auf Griechenland werden $80 Mrd bis $100 Mrd Euro gesetzt (CDS Brutto) die darauf wetten dass Griechenland Pleite geht. Dagegen stehen 350 Mrd Euro Greichenland Investoren (zum grossen Teil jetzt die EZB), die gerne von den Griechen ihr Geld wiederhaetten.
Dann die USA, die gerne von ihren Problemen ablenken wollen, um USA Anleihen realtiv zu Euroanleihen attraktiv erscheinen zu lassen.
Aber man sollte ruhig mal alles durchrechnen. Also kein Denkverbot, aber mehr als ein Welt Artikel muesste schon drin sein, wenn man vorschlagen will, Griechenland umzuschulden. Ueber alles sowas sollte man sich Gedanken machen. (Auch als FDP!)
http://stefanleichnersblog.blogspot.com/2011/09/rosler-lindner-und-obama.html
Ob da jetzt ein paar griechische Milliarden weniger oder mehr als $280 Mrd in der Schweiz liegen ist eigentlich irrelevant. Ich meine, das stand im Handelsblatt, die den griechischen Staatssekretaer zitierten, von dem die Zahl vom Mai stammt. Es gibt sicher noch sonst im Ausland griechisches Geld (Zypern/Deutschland/London).
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matt_us, gewiß ist “die ganze Sache … ein Reisenpokerspiel zwischen Hedge Fonds, Regierungen, EZB, EFSF, Investment Banken, Investoren.” Deshalb ja die gelbe Brinkmanship, die Strategie der Drohung des gelben Spielers mit dem Risiko eines gigantischen Desastes (implizite probabilistische Drohung. Entscheidend ist nun für den Erfolg der Brinkmanship die schrittweise Steigerung des Risikos des Desasters über den gesamten Zeitablauf. Beispielsweise bis zur Abstimmung im Bundestag schrittweise Drohungen der FDP bis zum Bruch der Koalition.
Hallo matt_us,
entweder hat sich jemand hier inspirieren lassen oder schlicht abgeguckt:
http://www.handelsblatt.com/politik/international/allianz-chefvolkswirt-fordert-sanierungssteuer/4608522.html
Wie auch immer, langsam erwachen offenbar einige aus ihrer Lethargie. Kann ja nicht verkehrt sein.
Gruß
SLE
Aber auch der Vorschlag vom Allianz Chefoekonom wird unter den Tisch gekehrt werden. Denn sowas passt ja nicht in das CDU/CSU/FDP Ideologie.
Aber interessant ist es schon, das sowas vorgeschlagen wird, die Allianz macht sich wohl Sorgen um ihre Zukunft, sollte eine Vermoegensabgabe nicht eingefuehrt werden.
Wenn es schon so weit kommt, dass die deutsche groesste Versicherung eine Vermoegensabgabe fordert, muss es schon sehr duster aussehen.
Ich nehme an, der Chefoekonom der Allianz hat sich das von der Chefetage der Allianz absegnen lassen, das kann ich mir nicht vorstellen, dass der sonst sowas vorschlagen wuerde.
Kann ich mir auch nicht vorstellen.
Wird wohl schon einen Grund gegeben haben, warum er das gerade jetzt sagt, der Heise. Vielleicht hat er der Bundeskanzlerin Schützenhilfe geben wollen/müssen, Griechenland nicht pleite gehen zu lassen – nach einer entsprechenden Anfrage. Die Drähte zwischen Kanzleramt und den Konzernchefs sind ja bekanntlich sehr kurz.
Hermann Keske schlägt das im Übrigen aber auch immer wieder vor. Dass das gemacht wird, ist unwahrscheinlich – das weiß der Herr Heise auch. Nun hat er es halt mal gesagt.
Hallo Matt,
freut mich, dass Du wieder aktiv bist. Es geht wirklich darum, die Schulden der Staaten, nicht nur Griechenlands, durch die Besteuerung der Reichen abzubauen. Besonders bei den Griechen sollen Einkommen und Vermögen extrem ungleich verteilt sein, so dass das Land praktisch 2000 Familien gehört. Wenn die wirklich besteuert würden, dann wäre die Verschuldung des Landes auch kein Problem.
Wenn die reichen Familien in Griechenland für die Schulden des Landes zahlen müssen, dann setzen die sich auch dafür ein, dass mit den staatlichen Geldern effizienter gewirtschaftet wird. Da braucht sich die EU dann nicht mehr darum zu kümmern, das machen die dann ganz von selber.
Das gilt für alle anderen Länder wie Portugal, Italien oder Irland auch. Wenn die Reichen für die Verschuldung aufkommen müssen, dann ist die Verschuldung dieser Länder auch in Zukunft kein Problem.
Wenn aber Griechenland pleite geht, dann zahlen das wieder die kleinen Leute in Deutschland und unsere Regierung rettet mit deren Geld die Banken. Das Argument mit den CDS-Spekulationen kommt dazu noch oben drauf.
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Trugschl Sse Der Volkswirtschaftslehre: Wie Professoren mit Modellen Studenten indoktrinieren und eine krisenverschärfende Wirtschaftspolitik fordern
Gruß
Wolfgang
Natuerlich geht es nur durch Abbau der Vermoegen der Millionaere und Millardaere. In allen Laendern. Nur so koennen Schulden zurueckgefuerht werden, ohne zuviel oekonomischen Schaden anzurichten, und nur so kann eine Schuldenbremse eingehalten werden.
Da werden sich die Neoliberalen die eine Schuldenbremse gefordert haben, noch wundern was auf sie zukommt!
Dein neues Buch werde ich mir mal zulegen, Du bist ja nicht der erste der sagt dass Oekonomie zum grossen Teil irrefuehrender und ideologisch bedingter Hokus Pokus ist:
The Economics of Innocent Fraud